Saisonauftakt des Porsche Sports Cup
Saisonauftakt des Porsche Sports Cup am Nürburgring 25./26.April 2009

Petrus meinte es gut mit den Teilnehmern am Porsche Sports Cup.
Kein „Eifelwetter“ sondern durchgehend Sonnenschein begleitete die Teams, Gäste und Zuschauer an der Grand Prix Strecke. 

Auch einige AMC Mitglieder haben es sich nicht nehmen lassen den Saisonauftakt live zu verfolgen und um es vorweg zu nehmen, sie haben ihr Kommen nicht bereut.


Aber der Reihe nach, im freien Training hatte sich Manfred Ahlden gut „eingeschossen“, mit schnelleren Zeiten als im letzten Jahr deutete sich für das Qualifying ein Platz in der ersten oder zweiten Startreihe an. Im Qualifikationstraining selbst lag Manfred Ahlden dann zwischenzeitlich, mit nochmals besserer Zeit als im freien Training tatsächlich auf Platz 2. Bis sich zum Ende hin die Ereignisse überschlugen und in den letzten Minuten die Reihenfolge noch mal auf den Kopf gestellt wurde. Am Ende lagen vier Fahrer innerhalb von 3/10 Sekunden und für uns mit P 7 die Erkenntnis im Porsche Super Sports Cup ist das Spitzenfeld noch mal enger zusammengerückt.

Im ersten Rennen kam Manfred Ahlden nach kurzen Auftaktschwierigkeiten immer besser in seinen Rhythmus und konnte sich noch auf Gesamtrang 6 verbessern.
Pokal
Der Sonntag war dann für das Team sprichwörtlich ein Sonnentag.
Im zweiten Rennen des Wochenendes fuhr Manfred von Startplatz 6 mit viel Übersicht ein absolut fehlerfreies und taktisch äußerst kluges Rennen. Der verdiente Lohn ein ungefährdeter  3. Gesamtrang  und Platz 2 in der Klasse der GT 3 Cup Fahrzeuge.

Fazit :
Es war ein guter Saisonauftakt für das Team. Keine Blessuren an den Fahrzeugen, zweimal Punkte für die Jahresgesamtwertung mitgenommen - aber auch die klare Erkenntnis, es wird eine harte Auseinandersetzung, wer sich hier durchsetzen will. Denn mindestens vier Fahrer haben das Potential die Gesamtwertung gewinnen zu können – Manfred Ahlden gehört zweifellos dazu.

Reinhard Winter hatte seine Feuertaufe im Porsche Sports Cup.
Nach einigen Tipps vom Teamchef konnte er sich vom freien Training zum Qualifying um 5 Sekunden steigern.
In beiden Rennen erreichte er diese Performance dann nicht ganz, am Ende bleibt ein 5. und 6. Platz in seiner Klasse und die Erkenntnis, wenn auch im nominell schwächsten Fahrzeug  unterwegs, ist trotzdem noch einiges möglich – da geht noch was ! Er muss es allerdings fahrerisch umsetzen, das ist die Herausforderung und das Ziel für diese Saison.

Weiter geht es jetzt im badischen zum zweiten Saisonrennen am 13. und 14.Juni auf dem Hockenheimring.
 
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