Dann kam der KnallManfred Ahlden von Platz 38 auf Rang sieben...
Porsche-Sports-Cup-Pilot Manfred Ahlden wusste nach dem zweiten Lauf auf dem Nürburgring nicht ob er lachen oder weinen sollte. „Aber Rang sieben ist letztendlich noch okay“, bilanzierte er. Im freien Training zum ersten Sprintrennen sah es zunächst alles andere als gut für ihn aus. „In der siebten Runde kam ein Knall und mein Getriebe, genauer gesagt der fünfte Gang, war kaputt“, erklärt Ahlden. Das Team versuchte alles um den Porsche bis zum Qualifying, also in etwa 70 Minuten, wieder flott zu machen – vergebens. Erst fünf Minuten nach dem Zeittraining war das Auto einsatzbereit. Das hatte für Ahlden Startplatz 38 zur Folge. „Dann aber habe ich das Auto fliegen lassen“, strahlte Ahlden, der sich bis zum Ende des Rennens auf Rang sieben vorgearbeitet hatte. „Noch zehn Minuten und ich hätte gewonnen“, war sich Teamchef Ahlden sicher. Das zweite Sprintrennen und der Langstreckenlauf am zweiten Veranstaltungstag mussten wegen Nebels schließlich abgesagt werden.
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